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Training und Beratung für Pflegeprofis

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Günter Keding

Über mich: 

  • Mehr als 30 Jahre Pflegeerfahrung in verschiedensten Fachbereichen
  • Lehrer für Pflegeberufe
  • Leitung einer Krankenpflegeschule
  • Studium der Gesundheitswissenschaften

Abschluss: Gesundheitsmanager

  • Umfangreiche Seminarerfahrung

Prägend für meine Pflegeerfahrung war eine lebendige Auseinandersetzung mit den Werken und dem Leben von:

VIRGINIA HENDERSON, Grundregeln der Krankenpflege; ALBERT SCHWEITZER, Ethik; FLORENCE NIGHTINGALE, Was ist Pflege?; AGNES KARLL, Sich wehren und kämpfen; DIETRICH BONHOEFFER, Widerstand - dem Rad in die Speichen fallen; MARTHA ROGERS, Über den bekannten Horizont schauen; LILIANE JUCHLI, - die ich persönlich erleben durfte; CHRISTEL BIENSTEIN, Basale Stimulation; HILDE - DORE ABERMETH, Lebendiger Unterricht; LISELOTTE ABERMETH, Didaktik; DOROTHEA OREM, Autonomie des Patienten; HILDEGARD PEPLAU, Bedeutung der Beziehungsgestaltung; KLAUS DÖRNER, Die Begegnung wollen; ALBERT EINSTEIN, Neues denken aus sich selber heraus; IMMANUEL KANT, Sich seines eigenen Verstandes bedienen; MADAME CURIE, Nicht aufgeben; ROBERT JUNGK, Zukunftswerkstatt; ERWIN BÖHM, Pflegen mit den Händen in der Hosentasche; FRIEDTJOFF NANSEN, Unüberwindliche Hindernisse überwinden; PATRICIA BENNER, Pflegeprofessionalität; AARON ANTONOVSKY, Salutogenese oder - wie entsteht Gesundheit?; TOM KITWOOD, Personsein und Demenz; PATCH ADAMS, Gesundheit und Humor; ELSA BRÄNDSTRÖM, Mutiges Handeln; FRIETJOF CAPRA, Neues Denken; AMARTHYA SEN, Ökonomie für den Menschen; WHO, Pflege im Wandel; ALICE BRASSE - FORSTMANN, Durch Reden, Begeisterung entzünden; NANCY ROOPER, Aktivitäten des täglichen Lebens; MARGO MC CAFFERY, Schmerz; Reinhard K. Sprenger, Prinzip Selbstverantwortung; Fritz Riemann, Tiefenpsychologie; Anita Roddick, Ethische Verantwortung im Geschäftsleben;

Hinzu kommen zahllose Begegnungen mit Patienten und Bewohnern, mit Schülern und Seminarteilnehmern, mit Kolleginnen und Kollegen aus der Praxis. Stellvertretend für viele seien hier genannt: Ingo Klein, Daniela Mücher, Jenny Schreitner, Kirsten Wilke, Sabine Polzer, Christine Ewert, Ravissa Merten, Siegfried Braun; Silke Jeromin, Steve Hahnemann, Guido Steingräber, Franziska Werner, Beate Wydmanski...

All dies wäre jedoch nichts ohne die Begegnung mit jenen Menschen, um die es mir letztendlich immer ging und geht:
Dem sterbenden alten Herrn, der Mozarts Kleine Nachtmusik hörte, der „namenlosen" pflegebedürftigen Frau, die in den 20iger Jahren Tänzerin war, der wimmernden alten Frau auf der Suche nach Geborgenheit, dem alten Herrn, der immer weglaufen wollte, der dementen Frau, mit der ich zusammen kölsche Lieder sang...

Erst diese Begegnungen ließen mich zu dem werden, der ich heute bin.